Mathe KĂ€nguru

Beim KĂ€nguru Mathematikwettbewerb am 16. MĂ€rz haben insgesamt 283 SuS teilgenommen!
Vielen Dank an den Verein der Freunde fĂŒr die Finanzierung der Teilnahme aller FĂŒnftklĂ€ssler.
Alle Teilnehmer bekommen eine Urkunde und ein Knobelspiel, der sogenannte „Preis fĂŒr alle”. Wer besonders stark abgeschnitten hat, erhĂ€lt sogar einen Extra-Preis, der am Ende des Jahres von der Schulleitung ĂŒberreicht wird.
Hinweise zu den Lösungen zu den Aufgaben erhaltet ihr ab Ende MÀrz im Schulmessenger und auf mathe-kaenguru.de .

Das grĂ¶ĂŸte Klassenzimmer Stuttgarts

Unter diesem Motto lud Claudia Rugart, PrĂ€sidentin des RP Stuttgart Abteilung Schule und Bildung, möglichst viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler aus dem Stuttgarter Raum ein, um einer der letzten Zeitzeugen der Shoa zu begegnen; Adrain Wachter aus der J1 war mit dabei und berichtet Folgendes:

Am 27. Januar, dem Holocaust Gedenktag, haben wir SchĂŒler vom Israel-Austausch uns auf den Weg zu einer Holocaustgedenkveranstalltung von SCORA und der ICEJ (International Christian Embassy Jerusalem) gemacht. In der Liederhalle in Stuttgart waren ĂŒber 2000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit Prominenten wie GĂŒnter Jauch anwesend. Die Shoa-Überlebende Eva Erben ist aus Ashkelon in Israel angereist. Sie berichtete von Ihren Erlebnissen wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs, dem Holocaust, ihrem spĂ€teren Leben in Israel, aber auch wie der Kontakt zu Herr Jauch entstanden ist. Zudem beantwortete sie noch zahlreiche Fragen von SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit der UnterstĂŒtzung GĂŒnter Jauch. Hierbei ist mir vor allem in Erinnerung geblieben wie sie von schutzlosen Kindern in Auschwitz berichtete, die von SS-MĂ€nnern mit Benzin ĂŒbergossen wurden und anschließend verbrannt wurden. Auch finde ich es sehr beeindruckend wie gelassen sie ĂŒber ihr Erlebtes berichtete und mit GĂŒnter Jauch scherzte, trotz des ernsten Anlasses.

Jugend forscht – Regionalwettbewerb in Salach

Am 4. MĂ€rz 2023 fand der alljĂ€hrliche Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ statt und das Remstal-Gymnasium war mit zwei SchĂŒlergruppen und einer Solo-Bewerbung in Salach vertreten. Die Projekte „Klaufix“, „Kartenausteiler“ und „Drohnen-Fernbedinung“ waren alle sehr vielversprechend.

Planspiel

Die Leistungskurse J1 und J2 Gemeinschaftskunde des Remstal Gymnasiums Weinstadt haben sich zusammen mit rund 200 Jugendlichen aus ganz Baden-WĂŒrttemberg am Dienstag, den 14.02.2023 am Planspiel Junges EuropĂ€isches Parlament JEP im Landtag von Baden-WĂŒrttemberg beteiligt. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler schlĂŒpften dabei in die Rolle von Europa-Abgeordneten und diskutieren in Fraktions-, Ausschuss- und Plenarsitzungen ĂŒber den EuropĂ€ischen Green Deal, mit dem die 27 EU-Mitgliedsstaaten klimaneutral gemacht werden sollen. 

LandtagsprĂ€sidentin Muhterem Aras begrĂŒĂŸte die Jugendlichen am Vormittag im Plenarsaal. „Ich finde es klasse, dass ihr das großartige Angebot dieses Planspiels annehmt und heute hier mitmacht. Eure Teilnahme beweist euer Interesse an der Demokratie und an Europa“, so die PrĂ€sidentin. FĂŒr die Auswahl des Themas zollte die PrĂ€sidentin den Jugendlichen Respekt. „Mit dem European Green Deal der EuropĂ€ischen Kommission habt ihr euch ein ziemliches Megathema vorgenommen“, so Aras.

In der den Tag abschließenden Plenardebatte konnten Antonia Lenz ( J2) und Yannick Markgraf ( J1) mit sowohl rhetorisch als auch inhaltlich guten BeitrĂ€gen ihre ParlamentskollegInnen von einigen wichtigen ÄnderungsvorschlĂ€gen ĂŒberzeugen. 

Mit ihrem Interesse, ihrer aktiven Teilnahme und ihrem Einsatz fĂŒr unser demokratisches Gemeinwesen haben unsere SchĂŒlerInnen das Leitbild des RGW nach außen vertreten und mit Leben gefĂŒllt –Respekt– Gemeinschaft â€“ Weltoffenheit. Vielen Dank dafĂŒr! Euer RGW

Verfasser: Manuel MĂŒhlpointner

Vorlesewettbewerb in Klasse 6

Auch in diesem Schuljahr gab es am RGW einen Vorlesewettbewerb. Alle sechsten Klassen schickten die beste oder den besten Vorleser*in ins Rennen. Juliana, Raffael, Emma, Mateo, Nikolas und Finn gaben jeweils ihr Bestes und der gesamte Jahrgang lauschte aufmerksam im Bewegungsraum den kurzen AuszĂŒgen aus 6 interessanten, spannenden, aufregenden und teils klassischen JugendbĂŒchern. Insbesondere Mateo aber ĂŒberzeugte die Jury extrem. „Ich habe ihm wirklich gerne zugehört“, waren die Worte von Frau Munro. „Ja, und er hatte sich kein einfaches Buch mit „Samurai – Der Weg des KĂ€mpfers“ von Chris Bradford ausgesucht!“ Absolut – ein Buch ĂŒber einen jungen SamuraikĂ€mpfer, voller japanischer AusdrĂŒcke, die Mateo einfach von den Lippen kamen. Das gesamte Auditorium hatte an seinen Lippen gehangen, als er uns die Stelle vorlas, wie der Samurai Jack im Schwertkampf gegen seinen Ziehbruder antritt. Einige haben sicherlich dank des herausragenden Vortrags Lust bekommen, diese Jugendbuchreihe zu lesen.

Daher ließ es sich auch Herr Wenzke nicht nehmen und dankte allen Klassensieger*innen fĂŒr den Mut, vor so vielen vorzulesen. Wir sind alle sehr stolz auf jeden von euch und drĂŒcken Mateo fĂŒr die weiteren Wettbewerbe die Daumen!

Insgesamt muss aber festgehalten werden, alle VorlesebeitrÀge waren ausgesprochen gut und zeigen, dass Lesen hoffentlich nie aus der Mode kommt!

Israel-Projekt 2022/23

Berlin-Israel-Projekt 2022/2023 Judith KĂ€gi, J1

Erinnerung ist ein wichtiger Teil unserer Kultur und auch in unserem Austausch-Projekt im Rahmen des Hauses der Geschichte war Erinnerung ein wichtiger Bestandteil. Nicht nur die Erinnerung an die deutsch-israelische Geschichte und die schlimme Nazi-Vergangenheit Deutschlands, sondern auch die persönliche Familiengeschichte und eigene Erfahrungen im Kontext des zweiten Weltkriegs und der deutsch-israelischen Beziehung standen im Vordergrund unseres Austausches.

Am 16. Oktober 2022 fuhren acht SchĂŒlerinnen und 2 SchĂŒler unseres Gymnasiums nach Berlin- Kreuzberg, mit dem Ziel sich eine Woche gemeinsam mit israelischen SchĂŒlerInnen der demokratischen Schule Eynot Yarden, die in Amir ganz im Norden Israels liegt, mit dem Thema Erinnerung auseinander zusetzen.

Im Mittelpunkt stand hier der 20. Juli 1944, der Tag an dem Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein – gescheitertes – Attentat auf Hitler verĂŒbte, wofĂŒr er noch am gleichen Tag hingerichtet wurde.

Auch finanziell wird das Projekt vom Haus der Geschichte in Stuttgart mit unterstĂŒtzt, in dessen Rahmen eine neue Ausstellung zu Stauffenberg im Alten Schloss in Stuttgart eröffnet wird und wofĂŒr ein Film von einem professionellen Filmteam gedreht werden sollte.
Begleitet wurden wir von Herr Sauter und Frau Ruff, einem Team des Hauses der Geschichte, das unsere tĂ€glichen Workshops leitete und dem Filmteam, das unser Projekt an drei Tagen begleitete und aufzeichnete.
Unser erstes Zusammentreffen mit den SchĂŒlern aus Israel am Anhalter Bahnhof war etwas spannungsvoll und auch etwas zĂ€h. Trotz der drei Zoom-Meetings, die unserer Fahrt nach Berlin voraus gingen, war es doch etwas ungewöhnlich, diese Menschen nun leibhaftig zu sehen und auch endlich kennenlernen zu dĂŒrfen.
Im Laufe der Woche, in der wir viel ĂŒber Stauffenberg und das Attentat vom 20. Juli lernen durften, uns gegenseitig kennengelernt haben und Berlin entdecken konnten, sind wir als Gruppe sehr zusammen gewachsen und haben eine unvergessliche Zeit erlebt.

Von einigen besonderen Momenten wollen wir hier berichten:

Die Tage wĂ€hrend unseres Aufenthaltes waren vor allem durch die Workshops des Haus der Geschichte, Stuttgart geprĂ€gt. Die Tage begannen meistens mit Workshops, die dann den Vormittag und manchmal auch etwas lĂ€nger dauerten.
In den Workshops beschĂ€ftigten wir uns mit unterschiedlichen WiderstandskĂ€mpfern wĂ€hrend der Zeit des Nazi-Regimes. Es ging um deren Motivation und Ziele und ihre Wege zur Durchsetzung ihrer Ziele. Ein weiterer Teil war die BeschĂ€ftigung mit unseren persönlichen Familiengeschichten. Hierzu hatten wir alle davor etwas recherchiert und haben uns dann gegenseitig erzĂ€hlt und teilweise sogar Fotos, Bilder oder alte Briefe gezeigt.

Die Nachmittage haben wir dann meistens mit unserem eigenen Programm verbracht.
Wir haben viele SehenswĂŒrdigkeiten der Stadt besucht, wie beispielsweise das Brandenburger Tor, die East Side Gallery, den Alexanderplatz oder die Innenstadt. An einem Nachmittag fuhren wir aus der Stadt nach Potsdam und an den Wannensee, um die Natur um Berlin etwas zu genießen (und vom Schiff aus das Haus der Wannseekonferenz zu sehen).
Einen der Abende verbrachten wir in einer Bar im Prenzlauer Berg, wo wir die Möglichkeit bekamen, bei einer Musicalprobe zuzuschauen und sogar selber Musik zu machen.
Sehr eindrĂŒcklich war der letzte Abend, an dem die israelischen SchĂŒlern mit ihren Lehrern eine Shabbat– Feier fĂŒr uns ausgerichtet haben. Sie zeigten uns, wie das wöchentliche Fest gefeiert wird mit hebrĂ€ischen Gebeten und viel Musik.

Ira Schmid, J1

Der Aspekt der mir persönlich besonders in Erinnerung geblieben ist, war die positive und offene Art der Israelis. Selbst Situationen, die im Normalfall langweilig sind, wie zum Beispiel das Warten auf Bus und Bahn, waren mit ihnen ein Ereignis– und Kultur-reiches Erlebnis. Sie begannen mit uns hebrĂ€ische Lieder zu singen oder uns Spiele beizubringen, um die Zeit schneller vergehen zu lassen.

Ganz allgemein waren sie auch immer sehr begeistert, uns ihre Kultur und Lebensweise zu zeigen. Beispielsweise haben sie uns SĂŒĂŸigkeiten und Brettspiele aus Israel mitgebracht, die wir dann zusammen mit ihnen ausprobieren konnten. Was ich ebenfalls sehr spannend fand, war der Freitagabend, den sie zusammen mit uns als Shabbat gefeiert haben. Auch hier herrschte wieder ausschließlich positive Stimmung, welche ansteckend war und sich im Speisesaal unseres Jugendhostels schnell verbreitete.

Trotz der vielen Unterschiede, die wir SchĂŒler hatten, ist jedoch auch sehr schnell klar geworden, wie Ă€hnlich wir uns doch sind. Es war einfach, sich miteinander anzufreunden und gemeinsame GesprĂ€chsthemen zu finden. Wir stammen vielleicht aus anderen LĂ€ndern und unsere Familien haben unterschiedliche HintergrĂŒnde, aber trotzdem teilen wir dieselben Interessen und BedĂŒrfnisse. Das hat es uns ermöglicht, zusammen einen lebhaften Austausch zu haben, in dem wir viel ĂŒber einander gelernt haben.

Mia Munz, Klasse 10

Bericht ĂŒber die Veranstaltung zur Wiedereröffnung der Stauffenberg-ErinnerungsstĂ€tte

Nach der spannenden Zeit in Berlin hatten wir uns alle schon sehr auf die Filmpremiere und Veranstaltung zur Wiedereröffnung der Stauffenberg-ErinnerungsstĂ€tte im Alten Schloss gefreut. Nachdem wir uns in dem schon bereits vollen Empfangsraum getroffen hatten, ging es auch gleich los. Neben den Reden von Prof. Paula Lutum-Lenger, Direktorin des Hauses der Geschichte, und Petra Olschowski, der Kunst- und Wissenschaftsministerin, gab es immer wieder musikalische Untermalungen des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums. FĂŒr uns persönlich war der Film natĂŒrlich der Höhepunkt des Abends und das prĂ€sentierte Endergebnis hat uns allen sehr gefallen. Im Anschluss wurden noch drei SchĂŒlerinnen des Remstalgymnasiums in einer Diskussionsrunde interviewt. Nach dem Schlusswort von General a.D. Wolfgang Schneiderhan war der Abend auch schon vorbei. Im Anschluss konnte man noch die neueröffnete Ausstellung besichtigen oder ein GlĂ€schen Sekt und ein paar Happen genießen.

Annina Dietrich und Maya Zimmermann

Betreuende LehrkrÀfte: Herr Sauter und Frau Ruff

Nachhaltiges Klima am RGW

Unter dem Motto „Nachhaltiges Klima am RGW“ fanden in diesem Schuljahr die Projekttage von Mittwoch bis Freitag statt.

Ihren Anfang nahmen die Projekttage letztlich bereits zu Schuljahresbeginn, als eine SchĂŒlerin vehement dafĂŒr warb, an der Aktionswoche Klima teilzunehmen. Und das tat das RGW auch. Und weil der Klimawandel und Umweltschutz im wahrsten Sinne des Wortes Dauerbrenner sind, sollte es damit nicht getan sein. Und so gestalteten die LehrkrĂ€fte gemeinsam mit ihren Klassen zahlreiche Projekte.

Da wurde sich ĂŒber die Herkunft von Produkten informiert und anschließend mit ausschließlich regionalen Produkten und möglichst ohne Produktion von AbfĂ€llen so nachhaltig wie möglich gekocht. Es wurden Samenbomben und -tĂŒten gebastelt, OhrwurmschlafsĂ€cke und Insektenhotels in den NWT RĂ€umlichkeiten gebaut und anschließend verkauft. Zahlreiche Verbraucherumfragen wurden lokal wie ĂŒberregional durchgefĂŒhrt und ausgewertet. Andere Klassen fĂŒhrten Kunstaktionen auf, besuchten UnverpacktlĂ€den, nĂ€hten aus alten Jeans Taschen oder machten einen „Thriftshop“ in Form einer Kleidertauschbörse.

Es gibt so viele Bereiche, in denen jede und jeder von uns mehr Nachhaltigkeit leben kann und sollte. Und das oftmals ohne oder mit nur kleinen EinschrÀnkungen.

Es sollte ein Leichtes sein, seinen MĂŒll beispielsweise ordnungsgemĂ€ĂŸ zu trennen! So wollen wir am RGW darauf auch noch besser achten, denn in unseren blauen Papierkisten landet so vieles, das dort nicht hineingehört (z.B. laminiertes Papier, Essensreste, Flaschen, Tintenpatronen, …) und Unmengen an PapiermĂŒll werden einfach in den RestmĂŒll geworfen! Hier können und mĂŒssen wir als Schulgemeinschaft besser werden!

Auch haben wir in den Klassenzimmern viel zu oft das Licht an, obwohl es ausreichend hell ist, oder die Fenster stehen in den großen Pausen offen, obwohl die Heizung zum Beispiel lĂ€uft.

Bereits kleine VerhaltensĂ€nderungen und ein geschĂ€rftes Bewusstsein, das haben wir gelernt, machen in der Summe des Ganzen einen Unterschied. Wir hoffen, dass all die Besucher unseres Sommerfestes sich ĂŒber unsere Ausstellungen und Plakate aber auch an den VerkaufsstĂ€nden ĂŒber das Thema Nachhaltigkeit informiert haben und nun ebenso versuchen wollen, ein klein wenig nachhaltiger zu leben.

Alle Einnahmen und Spenden gehen an die in Deutschland ansĂ€ssige NGO „Plant my tree“. Mit unseren Spenden werden heimische LaubbĂ€ume zur Aufforstung gepflanzt. Informieren Sie sich gerne ĂŒber die Arbeit dieser Initiative.

Und hier nun eine Dokumentation unserer Projekttage, die von SchĂŒler*innen gemeinsam mit Frau Wagner erstellt worden ist:

(Dokumentation folgt noch)

Die RGW Mannschaft triumphiert

REMSTALGYMNASIUM JUGEND trainiert fĂŒr OLYMPIA – TENNIS 2022

Ende April dieses Jahres ging es nach der 2-jĂ€hrigen Pandemiepause wieder los. Das Remstal-Gymnasium meldete acht Mannschaften bei „Jugend trainiert fĂŒr Olympia – Tennis“. In Altersklassen erfolgten die Meldungen. 

Am erfolgreichsten waren die Junioren in der Wettbewerbsklasse I (Jahrgang 2001 und jĂŒnger). Diese setzten sich gegen das Salier-Gymnasium aus Waiblingen, das Mörike-Gymnasium aus Göppingen und das Limes-Gymnasium aus Welzheim durch. Ins Landesfinale zogen sie (auswĂ€rts Luca Singer, Fynn Birkmann, Paul Zimmermann und Djordje Abadzic mit Tim Jakob und Lorenzo Schmidt) durch einen ĂŒberlegenen 6:0 Sieg gegen das Gymnasium Rutesheim ein.

Im Landesfinale des RP Stuttgart mussten sie sich dann jedoch leider geschlagen gegeben. Mit einem sensationellen 3. Platz können die Jungs jedoch sehr stolz sein. Das hat bisher noch keine Tennis-Mannschaft des RGWs vor ihnen geschafft.

Leider verpasst haben dieses Finale die Juniorinnen (Dajana Abadzic, Luise Sczech, Julia Seichter, Larissa Wernert und Ellen Rupp). Sie verloren, das Finale gegen das Gymnasium Plochingen mit 2:4. 

Wir bedanken uns bei allen Tennisspieler/innen (s.o. sowie Marlene Sczech, Nicolas KĂŒmmerle, Max Mössinger, Angelo, Gino Badilatti, Leonhard Walther, Sophie Ditzel, Helene Hittmann und Julia Faller, Ilias Ben Ammar, Linus Bohnert, Valentin Glas, Luca SchĂ€ffer, Maximilian Walther, Peter Zimmermann, Paul WĂŒrtele, Emil Röthele, Ellen Rupp, Sarah Riedel, Jette Rupp, Yoko Hufeland, Philipp Hasenkopf, Ben Harrer, Tobias Malik, Julian Noukas und Kilian Hettinger) fĂŒr ihren sportlichen Einsatz😊.

Dank geht auch an die Schulleitung wie auch dem Organisationsteam „Terminschlacht“ mit Sandra Heske, Heiko Herzig und Lina Brand fĂŒr den Fahrdienst. 

Das RGW möchte sich zudem bei Ute Haller bedanken, durch ihre Organisation und ihren ĂŒbermĂ€ĂŸigen Einsatz ist JtfO fĂŒr so viele Mannschaften erst alles möglich.

94 mal Abitur

So breit gefĂ€chertes Wissen wie aktuell werden unsere Abiturienten des Jahrgangs 2022 wahrscheinlich nie mehr haben – 94 Abiturientinnen und Abiturienten erhielten in der vergangenen Woche ihr Reifezeugnis.

Mit einem sensationellen Jahrgangsdurchschnitt von 2,2, wobei 34 der SchĂŒler*innen eine 1 vor dem Komma haben, entlassen wir in diesem Schuljahr alle zum mĂŒndlichen Abitur zugelassenen jungen Erwachsenen in die weite Welt. „Ein ganz besonderer Jahrgang“, so der Direktor des Remstal-Gymnasiums Weinstadt. „Vor 8 Jahren wart ihr der erste Jahrgang, den ich hier in der Jahn-Halle einschulen durfte. Nun habe ich gemeinsam mit eurer Oberstufenberaterin Frau Kieweg und unserem neuen stellvertretenden Schulleiter Herrn Wolf die Ehre euch allen das Abiturzeugnis zu ĂŒberreichen!“

Voller Stolz klatschten die anwesenden Eltern und Geschwister, Großeltern und Paten, J1 SchĂŒlerinnen und LehrkrĂ€fte den nicht minder stolzen Abiturient*innen Beifall. Endlich ist es geschafft. Alle bis auf eine SchĂŒlerin konnten ihr Abschlusszeugnis entgegennehmen. Eine SchĂŒlerin hatte leider aufgrund Corona noch ihre letzte mĂŒndliche PrĂŒfung ausstehen – aber auch fĂŒr sie war klar: Das Abitur wird sie mit Auszeichnung abschließen! Und der Applaus aller, auch der MitschĂŒler*innen, dĂŒrfte sie inzwischen erfolgreich durch die letzte PrĂŒfung getragen haben.

Mit diesem Jahrgang verlĂ€sst das RGW nicht nur eine Riege an LeistungstrĂ€ger*innen, sondern auch an ganz besonderen Menschen. Menschen, die sich sozial fĂŒr die Schulgemeinschaft und auch darĂŒberhinaus engagiert haben. Lea-Sophie Drews erhĂ€lt deshalb den RGW Sozialpreis des Fördervereins fĂŒr ihr ausdauerndes Engagement in der SMV. Aber so viele andere hĂ€tten diesen Preis ebenso verdient.
Mit diesem Jahrgang verlassen uns tragende SĂ€ulen der Technik AG, der Big Band, des Chores, des Orchesters, der Sani-AG, engagierte SchĂŒler*innen der Nachhilfebörse und so vieles mehr. Wir werden sie alle sehr vermissen und hoffen, dass so manche*r doch nochmal fĂŒr eine kurze Stippvisite am RGW vorbeischaut.

Vergabe des Sozialpreises

Und so ist es nicht verwunderlich, dass der Jahrgang selbst fĂŒr das musikalische Rahmenprogramm an der eigenen Verabschiedung gesorgt hat. „Ich werde den Gesang und euer schönes Klavier- und Saxophonspiel vermissen“, so Herr Wenzke. Und noch was wird er vermissen: Die einzigen zwei Herren am RGW zu denen er im wahrsten Sinne des Wortes aufschauen muss, da sie unseren fast 2m langen Schulleiter tatsĂ€chlich ĂŒberragen.

Und so hat Gregor Pavlidis in seiner Abschlussrede fĂŒr den Jahrgang wahrscheinlich Recht, wenn er sagt, dass dem KapitĂ€n des U-Boots RGW und der Mannschaft ein paar TrĂ€nen in den Augen stehen, wenn wir unsere Schiffsjungen und -mĂ€dchen jetzt auf offener See aussetzen. Aber wir sind uns sicher, ihnen ausreichend beigebracht zu haben, dass sie sicher ihren Weg finden werden, sich freischwimmen, wie Gregor es in seiner Rede metaphorisch formuliert hat.

Jahrgangsabschlussrede von Gregor Pavlidis

Das RGW wĂŒnscht allen Abiturienten und Abiturientinnen alles Gute fĂŒr die Zukunft! Wir bedanken uns bei euch aber auch bei euren Familien fĂŒr die Jahre der guten Zusammenarbeit und hoffen, dass sich einige von euch und Ihnen im Verein der Freunde engagieren und uns immer mal wieder bei Events besuchen kommen!

In diesem Sinne: Immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

(Bericht: Weiland; Fotos: Dr. Axel Suhrborg)